#500 
DIE JUBILÄUMSWEBSITE

Jede Woche wird es auf der #500 Jubiläumsseite etwas Neues zu entdecken geben, bis die Seite am Ende des Jahres 500 Kacheln umfassen wird. 
Mithilfe von verschiedenen Rubriken als Filtermöglichkeiten können Sie die Geschichte des Bayerischen Staatsorchesters durchstöbern. 
Durch Kurztexte, Essays, historische Dokumente, Fotos und Videos werden nicht nur die Konzerte während des Jubiläumsjahres vor- und nachbereitet, sondern auch die aktuellen Orchestermitglieder des Bayerischen Staatsorchesters sowie die Leiter dieses traditionsreichen Klangkörpers der vergangenen fünf Jahrhunderte einzeln vorgestellt.
Aus dem Archiv der Musikalischen Akademie werden unveröffentlichte Schätze wie Briefe von Carlos Kleiber und Bruno Walter ausgegraben.

#BSO500

Lesestücke
Bereichernde Vielfalt

Das Bayerische Staatsorchester zeichnet sich durch ein faszinierend abwechslungsreiches Repertoire, vielgestaltige künstlerische Ausdrucksformate und mannigfaltige Aufgaben aus.


Ruth Renée Reif


„Angst! … tiefgehende Angst und immer die Frage: Wie werden die Gruppen des Orchesters nervlich überleben, wenn das Schlagzeug mit Überphonetischem in die Bratschen und Kontrabässe hineinstürmt.“ So äußerte sich Gerd Albrecht zu Aribert Reimanns Lear. Dann die Überraschung: Das Bayerische Staatsorchester nimmt die Musik mit Professionalität und leidenschaftlichem Einsatz an. Es weiß damit umzugehen, wenn zum schwirrenden Pianissimo der Geigen und Bratschen, zu Schellen-, Zimbel- und Triangel-Geklingel die Flöten gellend scharfe Notensprünge vollführen sollen, während Trompeten aus dem Graben und dem Zuschauerraum Signale zu blasen haben. Stets bereit, sich auf Unbekanntes und Neues einzulassen, schlägt es das Publikum mit mystischen Klängen und ekstatischen Höhen ebenso in Bann wie mit subtiler Zartheit und lyrischem Zauber. Es schwelgt in romantischem Melos, wie es sich rhythmischer Härte und Sprödigkeit hinzugeben vermag, huldigt dem Schönklang und der Virtuosität ebenso wie dem Geräuschhaften und lädt zu rauschhaftem Eintauchen in Klangwelten, wie es als psychologischer Resonanzboden zu wirken vermag.

Vielfalt charakterisiert das Opernrepertoire des Bayerischen Staatsorchesters. Jeden Abend steht ein anderes Werk aus einer anderen Epoche auf dem Spielplan. Und das Orchester weiß all die Kompositionen lebendig werden zu lassen und die erst gestern oder bereits vor Jahrhunderten aufgeschriebenen Noten in klingende Freude, Wehmut oder Tragik zu verwandeln. Mit Offenheit und Neugierde begegnet es der Aufforderung, sein Instrumentarium gegen ein barockes einzutauschen und dem Dirigenten nicht am Pult, sondern am Cembalo zu folgen. Es studiert die alten Partituren und lässt sich darauf ein, neuartige Spielweisen zu erproben. Bravourös kehrt es in eine Epoche zurück, die es Jahrhunderte zuvor selbst mitgestaltet hat, als die Sänger:innen auf der Bühne gegen Meeresungeheuer kämpften oder sogar die gesamte Opernbühne samt Darsteller:innen und Tänzer:innen auf ein Isar-Floß verlegt wurde, damit eine Seeschlacht ausgetragen werden konnte.

Erlebtes schreibt sich ein. Es prägt einen Klangkörper, bis es von neuem überschrieben wird. Spuren aber bleiben zurück. Ein völliges Vergessen gibt es nicht. Wie aus jeder guten Beziehung etwas zurückbleibt, so bewahrt sich auch aus jeder Erfahrung etwas, das fortlebt im Verborgenen und hervortritt, wenn es verlangt wird. Das gemeinsame Durchwandern unterschiedlicher musikalischer Landschaften schafft eine Vielfalt, die den Horizont weitet. Ebnet die Auseinandersetzung mit dem klassisch-romantischen Repertoire den Weg zum Verstehen individueller Klangsprachen an der Grenze der Tonalität und darüber hinaus, so befähigt die Beschäftigung mit Zeitgenössischem zu einem frischen Blick auf die Klassik.

Die Vielfalt des Bayerischen Staatsorchesters spiegelt sich in der abwechslungsreichen Fülle seiner Programme wie in der Vielgestaltigkeit seiner Aufgaben, denen sich das Orchester mit steter Leidenschaft stellt. Es lässt das Überreichen einer Rose auf der Bühne nicht nur mit leuchtenden Harmonien auf der Celesta, der Harfe und dem Glockenspiel zum Ereignis werden, sondern auch mit komplexen Rhythmen und kinetischen Texturen, wenn die Darsteller:innen auf der Bühne nicht singen und die Rose mit kunstvollen Schritten, Sprüngen und Drehungen übergeben wird. Das Tanztheater bildet einen bedeutsamen Aufgabenbereich des Orchesters. Und wie sich bei der Opernliteratur das Spektrum von den Barockopern über die großen romantischen Werke bis zum zeitgenössischen Musiktheater erstreckt, so umfassen auch die choreografisch-theatralischen Werke die gesamte Bandbreite. Von barocken Tanzeinlagen über die klassischen Ballette bis zu den Kreationen des 20. Jahrhunderts und den Projekten der zeitgenössischen Avantgarde öffnet sich ein weites Panorama.

Die Aussicht, etwas umsetzen zu können, was man an anderen Häusern nicht realisieren kann, zieht internationale Choreografen ans Nationaltheater. „Hier können wir diese Musik spielen, die ein großes und hervorragendes Orchester verlangt!“, so der Choreograf Jörg Mannes über seine Umsetzung von Shakespeares _Sturm_. Und so kann Ariel als Hunde, Schakal oder Tiger Gestrandete über die Insel jagen, während aus dem Orchestergraben in großer Besetzung Intervallsprünge erklingen. Dass das Orchester auch im Ballett als gleichwertiger Partner fungiert, unterstreichen Choreografien, in denen die Tänzer:innen die Musik visualisieren. Während das Orchester Werke des 18., 19. und 20. Jahrhunderts spielt, antworten die Tänzer:innen in jeweils unterschiedlichen Tanzsprachen darauf. Und so legt sich ein Zauber des Geheimnisvollen über die Szene, wenn die Tänzer:innen auf eine musikalische Explosion im Orchestergraben mit ausdrucksstarker Sammlung reagieren.

Wenn schließlich das Bayerische Staatsorchester zu seinen Akademiekonzerten lädt, verwandelt sich das Nationaltheater „in den schönsten Konzertsaal Münchens“ (wie Wolfgang Sawallisch einmal sagte), und das Orchester wird zum alleinigen Akteur. Der Ursprung dieser Konzerte, die eine Münchner Institution darstellen, wurzelt bereits in jener Zeit, als „alle Mittwoche“ in Nymphenburg „große Akademie“ war. Entsprechend gewaltig und vielfältig ist das über die Jahre hinweg erspielte symphonische Repertoire. Und mit jedem Jahr kommen neue Werke hinzu, die als Auftragswerke der Bayerischen Staatsoper ihre Uraufführung erfahren.
Am weitesten spannt sich der historische Bogen innerhalb der Kammerkonzerte. Zum einen, weil auch das Bayerische Staatsorchester ursprünglich ein Kammerensemble war, zum anderen, weil die Orchestermitglieder gerade in den Kammerkonzerten über die klassische Moderne bis in die Gegenwart vordringen und andererseits auch in die Vergangenheit eintauchen mit Werken aus Barock und Renaissance. Sie widmen sich entlegenen Werken des Repertoires und unternehmen experimentelle Erkundungen. So suchen sie die Verbindung zu anderen Künsten wie der Literatur und in fernöstlichen Klängen oder afrikanischer Polyrhythmik auch zu anderen Kulturen. Alle Gruppen des Orchesters beteiligen sich daran. Sie erforschen die herkömmlichen kammermusikalischen Besetzungen wie Streichquartett oder Klaviertrio. Und sie erproben andere wie Flöte, Oboe, Englischhorn, Klarinette und Fagott oder Flöte und Schlagzeug oder Oboe, Bassklarinette und Klavier. Auch vor neuen Spielweisen scheuen sie nicht zurück und spielen etwa die Streichinstrumente in Gitarrenhaltung.

Zu einem Höhepunkt findet diese Vielfalt alljährlich bei den Münchner Opernfestspielen. Da ist das Bayerische Staatsorchester in der gesamten Mannigfaltigkeit seiner Aufgaben gefordert, als Opern- und Ballettorchester, auf dem Konzertpodium in den Akademie- und Festspielkonzerten sowie den Kammerkonzerten.

Die wertvollste Vielfalt allerdings stellen die Menschen dar, die diesem Klangkörper seit Jahrhunderten Lebendigkeit verleihen und künstlerisches Wachstum ermöglichen. Jedes einzelne Orchestermitglied trägt mit seinem kulturellen Hintergrund, seiner Lebensgeschichte sowie seinem Können und seiner Erfahrung Abend für Abend zum glanzvollen Erfolg bei. Aus der Kreativität, Hingabe und den Talenten all dieser Menschen im Graben und auf dem Podium erwächst die Kraft, die dieses wunderbare Orchester über Kriege, politische Umstürze, Brände und den mehrfachen Verlust seines Instrumentariums hinweg künstlerisch so lebendig gehalten hat und es ist diese Kraft, die auch seine Zukunft sichert.

Termine
Sa 15.07.2023
SEMELE
Stefano Montanari
Semele
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15. Juli 2023 18:00 Uhr Premiere

Stefano Montanari
Claus Guth

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Termine
Fr 23.06.23
SPHÄREN.01|GOECKE
Sphären.01
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23. Juni 2023 19:30 Uhr Premiere

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Termine
Mo 20.03.2023
Hermann-Levi-Akademie
1. Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie
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20. März 2023 19:00 Uhr

Hermann-Levi-Akademie

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Termine
Mo 12.06.2023
Hermann-Levi-Akademie
2. Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie
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12. Juni 2023 19:00 Uhr

Hermann-Levi-Akademie

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Termine
So 14.05.2023
Ein Hörnerfest
6. Kammerkonzert 2022/23
Termine
Sa 23.09.2023
Vladimir Jurowski
Wien
500th Anniversary Tour

23. September 2023

Veranstaltungsort: Wien, Wiener Konzerthaus

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier
Elsa Dreisig, Sopran

Programm: 

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

 

Termine
Do 07.09.2023
Vladimir Jurowski
Südtirol Festival Merano
500th Anniversary Tour

7. September 2023

Veranstaltungsort: Südtirol Festival Merano, Kursaal Meran

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier

Programm:

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische

Termine
Do 21.09.2023
Vladimir Jurowski
Paris
500th Anniversary Tour

21. September 2023

Veranstaltungsort:  Paris, Théâtre des Champs-Élysées

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier
Elsa Dreisig, Sopran

Programm: 

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Termine
Mo 11.09.023
Vladimir Jurowski
Musikfest Berlin
500th Anniversary Tour

11. September 2023

Veranstaltungsort: Musikfest Berlin, Philharmonie Berlin

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Vilde Frang, Violine

Programm:

Anatol Vieru
Écran

Alban Berg
Violinkonzert Dem Andenken eines Engels

Richard Strauss
Eine Alpensinfonie op. 64

 

Termine
Fr 08.09.2023
Vladimir Jurowski
Lucerne Festival
500th Anniversary Tour

8. September 2023

Veranstaltungsort: Lucerne Festival, Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL)

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier

Programm:

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische

Termine
Di 19.09.2023
Vladimir Jurowski
London
500th Anniversary Tour

19. September 2023

Veranstaltungsort: London, Barbican Centre

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier
Louise Alder, Sopran

Programm:

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Termine
Mo 18.09.2023
Vladimir Jurowski
London
500th Anniversary Tour

18. September 2023

Veranstaltungsort: London, Barbican Centre

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Vilde Frang, Violine

Programm:

Anatol Vieru
Écran

Alban Berg
Violinkonzert Dem Andenken eines Engels

Richard Strauss
Eine Alpensinfonie op. 64

Termine
So 10.09.2023
Vladimir Jurowski
Hamburg
500th Anniversary Tour

10. September 2023

Veranstaltungsort: Hamburg, Elbphilharmonie

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Vilde Frang, Violine

Programm:

Anatol Vieru
Écran

Alban Berg
Violinkonzert Dem Andenken eines Engels

Richard Strauss
Eine Alpensinfonie op. 64

 

Termine
Do 14.09.2023
Vladimir Jurowski
George Enescu Festival
500th Anniversary Tour

14. September 2023

Veranstaltungsort: George Enescu Festival, Bukarest, Sala Palatului

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Vilde Frang, Violine

Programm:

Anatol Vieru
Écran

Alban Berg
Violinkonzert Dem Andenken eines Engels

Richard Strauss
Eine Alpensinfonie op. 64

Termine
Fr 22.09.2023
Vladimir Jurowski
Brucknerfest Linz
500th Anniversary Tour

22. September 2023

Veranstaltungsort: Brucknerfest Linz, Brucknerhaus Linz

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier
Elsa Dreisig, Sopran

Programm:

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Termine
Mi 13.09.2023
Vladimir Jurowski
George Enescu Festival
500th Anniversary Tour

13. September 2023

Veranstaltungsort: George Enescu Festival, Bukarest, Sala Palatului

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Yefim Bronfman, Klavier
Louise Alder, Sopran

Programm:

Richard Wagner
Vorspiel zu Tristan und Isolde

Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Termine
Mo 15.05.23
AIDA
Daniele Rustioni
Aida
Termine
Mo 22.05.2023
Di 23.05.2023
Vladimir Jurowski
6. Akademiekonzert 2022/23
Termine
So 23.04.2023
Der Münchner Klarinetten Olymp
5. Kammerkonzert 2022/23
Termine
Mo 17.04.2023
Di 18.04.2023
Robert Jindra
5. Akademiekonzert 2022/23
Termine
So 13.03.2023
Musik um Richard Strauss
4. Kammerkonzert 2022/23
Termine
Do 27.07.2023
Recital Pascal Deuber
4. Festspiel-Kammerkonzert
Termine
Mo 06.02.2023
Di 07.02.2023
Zubin Mehta
4. Akademiekonzert 2022/23
Termine
Mi 19.07.2023
Mozart und die Münchner Hofkapelle
3. Festspiel-Kammerkonzert
Termine
Do 30.03.2023
Vielfalt und Gerechtigkeit
Themenkonzert
Termine
So 08.01.23
Vladimir Jurowski
3. Akademiekonzert 2022/23
Bayerische Staatsoper Recordings veröffentlicht hatte, folgt jetzt die Uraufführung einer Auftragskomposition bei dem australischen Komponisten: Nocturnes and Night Rides. Mit den diesjährigen Münchner Opernfestspielen kommt außerdem seine Oper Hamlet auf die Bühne des Nationaltheaters. 

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Als „Akademien“ wurden schon im 18. und 19. Jahrhundert (oft privat organisierte) Konzerte bezeichnet. Der Münchner Verein Musikalische Akademie e. V. wurde 1811 aus der Mitte des damaligen Hofopernorchesters gegründet. Damit etablierten die Musiker die erste symphonische Konzertreihe Münchens.

Anders als beim Festakt enthält das Programm des 3. Akademiekonzertes ein zweichörig komponiertes Instrumentalwerk des venezianischen Komponisten Giovanni Gabrieli, der in München bei Orlando di Lasso studierte und als Schlüsselfigur an der Schwelle von Renaissance- zu Barockmusik später selbst Komponistengrößen wie Heinrich Schütz unterrichten sollte.

Das Bayerische Staatsorchester erhält nicht nur die großen Werke der letzten Jahrhunderte am Leben, sondern fühlt sich auch der Neuen Musik verpflichtet: Nachdem es unter seinem Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski 2020 bereits sehr erfolgreich Brett Deans Testament aufgeführt und im hauseigenen CD-Label Bayerische Staatsoper Recordings veröffentlicht hatte, folgt jetzt die Uraufführung einer Auftragskomposition bei dem australischen Komponisten: Nocturnes and Night Rides. Mit den diesjährigen Münchner Opernfestspielen kommt außerdem seine Oper Hamlet auf die Bühne des Nationaltheaters. 

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Termine
So 19.11.2023
Große Streichsextette
2. Kammerkonzert 2023/24
Termine
Mo 06.11.23
Di 07.11.23
Kent Nagano
2. Akademiekonzert 2023/24
Termine
Do 13.07.2023
Cellissimo
2. Festspiel-Kammerkonzert
Termine
So 26.03.2023
Die Zukunft wartet nicht
Themenkonzert
Termine
So 15.10.2023
Harmonienmusiken
1. Kammerkonzert 2023/24
Termine
1. Festspiel-Kammerkonzert
Termine
So 08.10.2023
Mo 09.10.2023
Di 10.10.2023
Kirill Petrenko
1. Akademiekonzert 2023/24
Termine
Mi 28.06.2023
Trommeln und mehr
1. Festspiel-Kammerkonzert
Termine
Mo 09.01.2023
Di 10.01.2023
Vladimir Jurowski
3. Akademiekonzert 2022/23
Termine
Sa 23.03.2023
Jubiläumskonzert
Jubiläumskonzert
Termine
Passionskonzert
Termine
So 16.07.2023
Hermann-Levi-Akademie
Festspiel-Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie
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